So installierst du Mods auf deinem 7 Days to Die Server
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Mod-Installation auf deinem 7 Days to Die Server. Erfahre alles über Download, FTP-Upload und Fehlerbehebung.
Herzlichen Glückwunsch zum eigenen 7 Days to Die Spieleserver! Jetzt, wo du den ersten Schritt in diese aufregende Welt gewagt hast, möchtest du dein Spielerlebnis vielleicht mit ein paar Mods aufwerten. Mods können das Gameplay verbessern, neue Features einführen und sogar Bugs beheben (oder neue hinzufügen, aber das ignorieren wir einfach mal! 😊). In dieser Anleitung zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du Mods auf deinem Server installierst und aktivierst. Los geht's!
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Mod-Installation
Schritt 1: Mod herunterladen
Besuche die Mod-Website:
Gehe auf 7daystodiemods.com.

Mods durchstöbern oder suchen:
Klicke dich durch die Kategorien oder nutze die Suchleiste, um die gewünschte Mod zu finden.
Mod herunterladen:
Klicke auf den Titel der Mod und suche den Download-Link. Lade die Mod-Datei auf deinen Computer herunter. Meistens handelt es sich dabei um ein Archiv im Format .zip oder .rar.
Schritt 2: Mod-Dateien entpacken
Heruntergeladene Datei finden:
Öffne den Download-Ordner deines Computers, um die heruntergeladene Mod-Datei zu finden.
Dateien entpacken:
Wenn es sich um ein Archiv handelt, mache einen Rechtsklick auf die Datei und wähle "Alle extrahieren..." (oder nutze ein Programm wie WinRAR oder 7-Zip).
Mod-Inhalt finden:
Öffne nach dem Entpacken den erstellten Ordner. Gehe nicht einfach davon aus, dass der entpackte Ordner bereits die Mod ist. Schaue in diesen Ordner hinein. Du suchst nach dem Ordner (oder den Ordnern) und Dateien, die die eigentliche Mod ausmachen. Das kann ein Ordner sein, der wie die Mod selbst heißt, oder einfach eine Sammlung von Dateien.
Schritt 3: Mod in den lokalen Spielordner einfügen
Zum lokalen Spielordner navigieren:
Öffne das Installationsverzeichnis von 7 Days to Die. Wenn du das Spiel über Steam installiert hast, findest du es normalerweise unter
C:\Program Files (x86)\Steam\steamapps\common\7 Days to Die\.
Den Mods-Ordner finden:
Suche in deinem Spielverzeichnis nach einem Ordner namens „Mods“. Falls dieser nicht existiert, kannst du ihn einfach selbst erstellen.
Hinweis: Wenn du 7 Days to Die Version 1.0 oder neuer verwendest, sollte ein „Mods“-Ordner automatisch erstellt werden.
Mod-Inhalt kopieren:
Wichtig: Kopiere den Inhalt, den du in Schritt 2 gefunden hast, in den „Mods“-Ordner. Kopiere nicht einfach den entpackten Ordner, es sei denn, dieser entpackte Ordner ist bereits der eigentliche Mod-Ordner.
Achte darauf, dass die Ordnerstruktur erhalten bleibt. Der Ordner, den du in den „Mods“-Ordner einfügst, ist der Ordner, den das Spiel zum Laden der Mod verwendet.
Beispiel: Wenn der entpackte Ordner einen Ordner namens „MyAwesomeMod“ enthält, in dem sich die Mod-Dateien befinden, kopierst du diesen Ordner „MyAwesomeMod“ in den „Mods“-Ordner deines lokalen Spiels.
Schritt 4: Mod auf den Server übertragen
Per FTP auf deinen Server zugreifen:
Es empfiehlt sich, den Server vor dem Übertragen von Dateien auszuschalten, auch wenn dies für das reine Hinzufügen von Dateien nicht zwingend erforderlich ist. Nutze einen FTP-Client wie FileZilla, um dich mit den von PingPlayers bereitgestellten Zugangsdaten anzumelden.
Den Mods-Ordner auf dem Server finden:
Navigiere nach dem Einloggen zum „Mods“-Ordner auf dem Server.
Mod-Inhalt hochladen:
Wichtig: Lade dieselben Ordner und Dateien, die du in deinen lokalen „Mods“-Ordner gelegt hast, in den „Mods“-Ordner des Servers hoch. Auch hier gilt: Kopiere den eigentlichen Mod-Inhalt, nicht zwingend den entpackten Ordner selbst.
Stelle sicher, dass die Ordnerstruktur im „Mods“-Ordner des Servers exakt mit der Struktur deines lokalen „Mods“-Ordners übereinstimmt.

Schritt 5: Server neu starten
Starte deinen Server neu:
Gehe in dein PingPlayers-Control-Panel und starte deinen Spieleserver neu. Dieser Schritt ist zwingend erforderlich, damit die neue Mod geladen wird.

Fehlerbehebung bei häufigen Problemen
Selbst den Profis unterläuft mal ein Fehler. Hier sind einige der häufigsten Probleme bei der Installation von Mods und wie du sie behebst:
1. Falsche Spielversion
Problem: Wenn die Mod nach der Installation nicht funktioniert, ist sie möglicherweise nicht mit deiner Version von 7 Days to Die kompatibel.
Lösung: Stelle sicher, dass dein Spiel und dein Server auf dem neuesten Stand sind, und überprüfe, ob die Mod für genau diese Version entwickelt wurde.
2. Mod wird nicht angezeigt
Problem: Eventuell wurden die Mod-Dateien am falschen Ort abgelegt oder der Server wurde nicht ordnungsgemäß neu gestartet.
Lösung: Überprüfe noch einmal, ob du den richtigen Inhalt in den „Mods“-Ordner kopiert hast und nicht nur den entpackten Ordner. Vergewissere dich, dass die Ordnerstruktur auf deinem lokalen PC und dem Server absolut identisch ist. Starte den Server anschließend erneut.
3. Serverabstürze oder Fehlermeldungen
Problem: Die Mod verträgt sich möglicherweise nicht mit anderen installierten Mods oder dem Hauptspiel selbst.
Lösung: Entferne neu hinzugefügte Mods nacheinander und prüfe jeweils die Stabilität des Servers. Wirf einen Blick in die Dokumentation der Mod, um mehr über Kompatibilitäten zu erfahren.
Mit diesen Schritten steht einem erweiterten Spielerlebnis in 7 Days to Die nichts mehr im Weg.
Fazit
Das war's auch schon! Wenn du diese Schritte befolgst, entfesselst du das volle Potenzial deines 7 Days to Die Servers. Der Schlüssel zum Erfolg liegt im sorgfältigen Platzieren der Dateien – stelle sicher, dass die Mods-Ordner auf deinem PC und dem Server identisch sind – und einem anschließenden Server-Neustart.
Ob neue Zombies, zusätzliche Waffen oder eine komplette Überarbeitung der Survival-Mechaniken: Du hast jetzt die volle Kontrolle, um ein einzigartiges und maßgeschneidertes Spielerlebnis für dich und deine Community zu erschaffen. Scheue dich nicht, verschiedene Mod-Kombinationen auszuprobieren. Denke aber immer daran, vor größeren Änderungen ein Backup deines Servers zu erstellen – dieser kleine Schritt kann dir im Ernstfall eine Menge Zeit ersparen.
Solltest du auf weitere Probleme stoßen, kannst du dich jederzeit an den Support von PingPlayers wenden.